Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1928
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1928

Euer eigener Sohn!" schrie ihm Dick ins Ohr.Undhier ist Euer eigener Enkel."

Sehr glücklich, euch beiden zu dienen; aber Ihr seht,Ihr habt die Unrechte Farbe."

Dann blickte der Alte Leonard an, näherte sich ihm mittränkenden Knien, streichelte ihm das Haar und schanteihm kläglich ins Gesicht.

Bist Du mein Enkel?" stotterte er.Weib, Weib,Nora hatte keinen Sohn oder? Mein Gedächtniß fängtan mich zu verlassen, Sir. Ich bitte, entschuldigt mich.Aber Ihr habt einen Zug um die Augen, der"

Der alte John begann zu weinen, und Mrs. Arenelführte ihn fort.

Komm nicht wieder her," sagte sie rauh zu Leonard,als sie wieder znrückkehrte.Er wird jetzt die ganze Nachtnicht schlafen können." Und als sie bemerkte, daß in denAugen ihres Enkels Thräncn standen, fuhr sie in milderemTone fort:Es freut mich, zu hören, daß es Dir so gut geht,und daß Du meinem Sohn Richard einen so großen Dienstgeleistet hast. Er ist der Ruhm und die Ehre der Familie,obschon der alte John weder für ihn noch für Dich gegensein Gewissen stimmen kann. Und man sollte es gar nichtvon ihm verlangen" fügte sie aufbrausend beiund esist eine Sünde, es dem alten Manne znzumuthcn, der Nie-mand zu seinem Schutz hat, als mich. Aber ich will ihnschützen, so lange noch ein Funken Leben in mir ist."

Der Dichter erkannte hierin das wackere, liebevolleWeibliche Herz und würde gerne die strenge Großmutter um-