Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1916
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1916

Sopha werfend.Und zuvörderst wünsche ich Euch Glückzn Euren guten Aussichten auf günstigen Erfolg."

Randal verschob die beabsichtigte Abfassung seines Auf-satzes mit einem hastigen Seufzer, rückte seinen Stuhl andas Sopha und entgegnete mit einer Stimme, deren Lautesich zu einem Flüstern ermäßigten:

Ihr sehd also mit mir der Meinung, daß die Chancemeines Erfolgs gut sep?"

Chance? Ei, es ist eine Whistpartie, in welcher EuerFreund Euch allen Gewinn läßt und Ihr bei dem Gegnerfast sicher auf den Rückzug rechnen dürft. Allerdings mußentweder Nvenel oder sein Neffe durchkommen; aber vonbeiden ist nicht die Rede. Zwei parvonn« sollten danach trach-ten, einen gräflichen Wahlbezirk zu ihrem Familicncigenthumzu machen pah, zu abgeschmackt!"

Ich höre von Riccabocca oder vielmehr von den,Herzog di Scrrano, daß dieser junge Fairsicld dem LordL'Estrange zn großem Danke verpflichtet ist. Sehr seltsam,daß er gegen den gräflichen Einfluß auftritt."

Ehrgeiz, man elwo. Ihr selbst steht unter ähnlichenVerpflichtungen gegen Mr. Egcrlon; und doch hat er inWirklichkeit mehr von Euch zu fürchten als von Mr. Fairfield."

Ich erkenne keine Verpflichtung gegen Mr. Ggertonan. Und wenn die Wähler mich lieber wollen als ihn, densie, beiläufig bemerkt, schon einmal im Bilde verbrannt habe»,so ist es nicht meine Schuld, sondern vielmehr die seinestheuersten Freundes L'Estrange. Ich begreife nicht, wieei» Mann von dem klaren Verstand, Welchen ohne Zweifel