Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1908
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1908

Eg ertön.Du bist z» streng gegen Randal Leslie.Er ist wohl ehrgeizig und weltlich, und seinem Herzen stehtkein Ncberfluß von Zuneigung zu Gebot"

Harley.Ist es Randal Leslie, denDuso schilderst?"

Egerton (mitmattein Lächeln).Ja; Du siehst, ichschmeichle nicht. Aber er ist zum Gentleman geboren underzogen und wird als solcher sich kaum etwas Gemeines zuSchallen kommen lassen. Und im Grunde muß er mit mirsich heben oder fallen. Dies wird ihm sein eigener Verstandsagen. Ich bitte Dich indeß wiederholt, such' nicht, michgegen ihn cinzunehmen. Ich bin ein Mann, der einenSohn hätte lieben können, und da ich keinen habe, so erscheintmir Randal, so wie er ist, als eine Art Sohn. Um seinet-willen gehen meine Entwürfe und meine Theilnahme an derMenschenwelt über das Ziel des Grabes hinaus."

Audley wandte sich freundlich an Randal.

Nun, Leslie, welchen Bericht bringt Ihr über denStand der Dinge?"

Levh hat das Wahlbuch, Sir. Ich denke, wir habenzehn neue Stimmen für Euch und sieben fürmich gewonnen."

Erlaubt mir, Euch Euer Buch abzunehmen, BaronLevy," sagte Harley.

In demselben Augenblicke näherten sich Niecabocca undViolante schweigend dem Hanse. Sobald der ItalienerRandal bemerkte, gab er ihm durch einen Wink zu ver-stehen, daß er sich ihnen anschließen solle. Der junge Lieb-haber ließ einen furchtsamen Blick nach Harley Hingleiten,filte dann behend vorwärts und befand sich bald an Vio-