glaubt, daß einige Dienste, welche ich ihr selbst und demWater, den sie si> innig liebt, zu leisten Gelegenheit fand,mir einen gewissen Einfluß verliehen über ihr unerfahrenesNrtheil, so hat er mich sogar ersucht, daß ich bei ihr EurenFürsprecher mache."
„Ah, wenn Ihr dies wolltet!" versetzte Randal über-rascht.
„Ihr müßt mich zuerst dazu befähigen. Ihr scyd soverbindlich gewesen, Euch gegen mich zu gewissen Aufklä-rungen zu erbieten, die Ihr bereits dem Herzog gegeben undihn dadurch in einem Grade befriedigt habt, daß er die Zu-sage von seiner Tochter Hand erneuerte oder bestätigte.Wenn Eure Angaben mich ebenso befriedigen, wie ihn, soist nach meiner Ansicht der Herzog verpflichtet, sein Ver-sprechen zu halten, und ich bin überzeugt, daß seine Tochterdann nicht unbeugsam sepn wird gegen Eure Werbung. Eh'ich aber Eure Aufklärung vernommen habe, gestattet mirWeder die Freundschaft zu dem Vater, noch meine Theilnahmefür die Tochter, einer Sache Vorschub zu leisten, die übri-gens vorderhand durch eine Zögerung wenig Noth leidet."
„Wenn es Euch angenehm ist, so will ich Euch nnver-weilt mitlheilen, was ich zu meiner Rechtfertigung vorzu-bringen habe."
„Nein, Mr. Leslie, ich habe vorläufig für nichts einenSinn, als für die Wahlen. Sobald diese vorüber sind, könntIhr Euch darauf verlassen, daß Euch jede Gelegenheit ge-geben werden soll, die Zweifel zu zerstreuen, zu welchenCure Vertraulichkeit mit dem Grasen di Peschiera und mit