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12/17 (1853)
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1847
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1847

damals einen Blick thun können in das stürmische umnach-tete Herz, das er jetzt zum zweitenmal mißverstand!

Es ist gut sehr gut," murmelte Harleh, nachdemsich die Thüre hinter dem Pfarrer geschloffen hatte.DieNatter und die Natterbrut! Der Sohn dieses Mannes wares also, den ich aus dem Pfuhl der Verzweiflung heranszog,und der Sohn ahmt, ohne es zu wissen, die Dankbarkeit undEhrenhaftigkeit des Vaters nach! Ha ha!"

Er unterbrach plötzlich sein bitteres Lachen, und einBlitz fast himmlischer Freude schoß durch die streitenden Ele-mente des Sturms und der Nacht. Wenn Helen LeonardsLiebe erwiederte, so war Harley L'Estrange frei! Und ausdem Wiedersehen, dieses Blitzes trat fthm Violante's Ge-sicht wie das eines Engels entgegen. Aber schnell verschwan-den Hnnmelslicht und Engelsantlitz wieder in dem schwar-zen Abgrund seiner, zerrissenen und gefolterten Seele.

Thor!" sagte der unglückliche Mann laut in seinemSchmerzThor! Was dann? Wäre ich frei, könnteich wieder mein Schicksal der Falschheit anvertrauen? Wennes mir in der Blüte und Herrlichkeit meiner Jugend nichteinmal gelang, die Neigung eines Dorftnädchens zu gewin-nen wenn ich in abermaliger Selbstverblcndung trachtete,den Keim weiblicher Liebe in der Waise groß zu ziehen, dieich der Rrmnth entriß wie kann ich Liebe erwarten vonder glänzenden Fürstentochter, die alle glattzüngigen Lotha-riv's unserer bunten Welt mit ihrer Huldigung umgebenwerden, sobald sie sich in die Sphären derselben hernieder-läßt! Wenn Treulosigkeit das mir beschiedene Schicksal ist

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