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fuhr der Pfarrer fort — „sah ich dem Erfolg entgegen Uni»wartete vor dem Portal außen, bis Leonard von Miß Digbyzurückkam. Und, o mein Lord, hättet Ihr nur sein Gesichtsehen können! — solche Aufregung und solche Verzweiflung!Ich konnte von ihm nicht erfahren, was vorgegangen war.Er riß sich von mir los und eilte fort. Er ließ nur einpaar abgebrochene Worte fallen, und aus diesen zog ich dievielleicht irrthümliche Folgerung, daß das Hinderniß seinesGlückes nicht in Helens Herze», sondern in Euch, mein Lord,zu liegen scheine, Deßhalb faßte ich, sobald ec meinen Bli-cken entschwunden war, Muth, und begab mich ohne Weite-res zu Euch. Wenn er Euer Sohn und Helen Eure Mündelist — sie selbst eine Waise, die von Eurer Güte abhängt —warum sollten sie getrennt werden? Gleich im Alter —durch frühe Schicksale vereint — für einander Passend, wiees scheint, durch einfache Sitte und gebildeten Geschmack —was könnte ihrer Vereinigung anders hinderlich seyn alsder Mangel des Vermögens? Und die ganze Welt kenntEuren Reichthum, und Niemand hat je einen Zweifel in EureGroßmuth gesetzt. Mein Lord, mein Lord, vor Eurem Blickerstarrt das Blut in meinen Adern. Wenn ich Euch beleidigthabe, so laßt mein Vergehen nicht ihn — nicht Leonard ent-gelten."
„Und so" — sagte Harley, noch immer seinen Zornzurückhaltend — „so hat dieser junge Mensch, den ich, wieIhr sagt, gegen eine erbarmenlose Welt schützte, welcheschon so manchen edleren Genius in ihren Abgrund zog, zumDank für Alles mich der letzten Zuneigung, die mir im Leben