Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1806
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1866

Frank einen Eindruck zu machen, und verbot mir, von derSache zu sprechen. Ich wollte eben selbst zu Frank, denner hat immer etwas auf mich gehalten. Aber erklärt mirdieses ebenso unerwartete, als glückliche Ereigniß, Randal

die Heirath abgebrochen?"

Randal.Es ist eine lange Geschichte, und ichwage nicht, von meiner unbedeutenden Bethcitigung dabeizu sprechen. Nein, ich muß dieses Geheimniß für mich be-halten ; denn Frank würde mir nie vergeben. Möge Euchmeine Versicherung genügen, daß die schöne ItalienerinEngland verlassen und mit Entschiedenheit Franks An-dringcn znrückgewiesen hat. Doch halt wenn ich Euchrathen darf, so geht nicht zu ihm. Ihr wißt, cs. war nichtallein die Heirath, was den Squire so beleidigte, sondernvornämlich eine Geldangelegenheit eine unglückliche Post-obit-Verschreibnng des Casinognts. Man sollte Frank seinenreuigen Betrachtungen überlassen sie werden ihm sehrheilsam seyn. Ihr. kennt sein Temperament er kannkeinen Vorwurf ertragen; und doch ist es andererseits bef-er, wenn man ihn das Vorgefallene nicht allzu leicht neh-men läßt. Er sollte deshalb einige Tage sich selbst überlassenbleiben. Er befindet sich in einer vortrefflichen Gemüths-stimmnng."

Mr. Dale (mit Wärme Randals Hand schüttelnd).

»Ihr sprecht bewundernswürdigein Postobit? Wieoft hat er nicht seines Vaters Ansicht über dergleichen Dingegehört! Nein, ich will nicht zu ihm ich würde zornigwerden"