Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1796
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1788

ihres Bruders hülfreiche Hand zu bieten. Dies habe ichauch, wenn ich mich recht erinnere, gegen Violante aus-gesprochen."

Nachdem Randal diesen klugen und verwahrenden Winkhingcworfcn hatte, um sich gegen Alles sicher zu stellen,was Violante in Betreff jener schlauen Andeutung Vorbringenkonnte, durch die sie bewogen wurde, der Marchesa zu ver-trauen , fuhr er fort:

Aber Ihr bedürft der Ruhe. Ich verlasse Euch alsder glücklichste, der dankbarste der Menschen. Eure höflicheVermeidung an Frank soll ausgerichtet werden."

Zwölftes Kapitel.

Neugierig, zu erfahren, was zwischen Frank und Bea-trjeen vorgefalleu war, und bei Allem tief betheiligt, wasFrank um die Liebe des Squire bringen oder seine eigenenAussichten durch eine Versöhnung zwischen Vater und Sohnbeeinträchtigen konnte, säumte Randal nicht, die Wohnungseines jungen Verwandten aufzusuchen. Man könnte glau-ben, daß der schlaue Jntrikant gleichgültiger geworden seygegen seine Plane auf die Schatzkammer von Hazeldcan, nachdem ihm das große Vermöge», welches die Hand Violante'sbegleiten sollte, in so sicherer Aussicht zu sieben schien;aber mit einer solchen Vermuthnng wurde man diesem tief-gehenden jungen Mann schweres Unrecht thun. Denn erstlichwar weder Violante schon gewonnen, noch ihr Vater in die