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mitgehcn, das Haus betreten und selbst gegenwärtig seyn —— ich eilte zu Beppo zurück, der jetzt unser Werkzeug gewor-den war, und fand, daß sich der Plan noch leichter ausführenließ, als ich anfänglich vermuthetc. Beppo hatte den Grafenum die Erlaubniß gebeten, seinen Bruder, der seekundig warund England zu verlassen wünschte, mitzubringen. Ich konntediesen Bruder Vörstetten. Ihr wißt, daß ich der italienischenSprache mächtig bin und mich auf ihre meisten Dialekte undPatois, ptemontesisch, genuesisch, venettanifch, so gut verstehe,wie ans Addisons Englisch — ah, vielleicht noch besser.I'reslo, die Sache war abgemacht. Von diesem Augenblickan fühlte sich mein Herz so leicht wie eine Feder, und meinWitz so scharf, wie der gefiederte Pfeil. Schnell war meinPlan entworfen und in einem einzigen Satze dargelegt. Wirfanden cs zweckmäßig, daß Ihr auf dem Schiffe anwesendseyd, um nicht nur den Sturz Eures Feindes mit anzusehen,sondern auch Euer Kind in die Vatcrarme aufznnehmcn.Leonard holte Euch von Norwood herbei, hatte aber dieWeisung erhalten. Euch nicht genau den Grund Eurer Be-rufung namhaft zu machen, bis Ihr Euch auf dem Schiffbefändet.
„Da wir noch Zeit hatten, vor Mitternacht die geeig-neten Vorbereitungen zu treffen, so begab sich Frank mitBeppo und Giacomo auf die Dacht. Unser neuer Verbün-deter war mit den meisten von dem Seeräubergcsindel gutbekannt, und die Anwesenheit Franks, von dem man wußte,daß er der Freund und künftige Schwager des Grafen war,diente ihm als eine Vollmacht. So befahl er nun Peschiera's