Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1749
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1749

mal zu zerreißen und mehr als einen Mann auf de» Bodendes Decks zu werfen; als er aber endlich, noch immerkämpfend, von der Neberzahl bewältigt wnrde, war es mitaller Würde, mit jedem Versuch , Geistesgegenwart zn zei-gen, vorbei. Er stieß die gemeinsten Verwünschungen ans,knirschte mit den Zähnen und schäumte, so daß von dem glän-zenden Lothario nichts mehr übrig zu scyn schien, als dierohe Wnth des wilden, natürlichen Menschen.

Jetzt beugte sich Harlcy tief zn dem tobenden Grafennieder. In Ton und Miene noch immer die feine, unver-wüstliche Ironie bewahrend, die einem Marquis des altenfranzösischen rexime Ehre gemacht hätte und an deren Nach-ahmung wohl der beste Schauspieler verzweifelt wäre,sagte er:

elärou, INonsicui' le oointo urlien! Es freut mich,zu bemerken,^daß Ihr so gut mit Pelzwerk versehen seyd.Ihr werdet cs nüthig haben auf Eurer Reise, denn es isteine sehr kalte für diese Jahreszeit. Das Schiff, das Ihrmit Eurem Eintritt beehrtet, segelt nach Norwegen. DieItaliener, welche Euch begleiten, wurden durch Euch selbstin die Verbannung gehetzt, und zum Dank haben sie nun zuversprechen die Güte gehabt, Euch mit ihrer Gesellschaft znerfreuen, wann immer Ihr der eigenen sattffeyn solltet.Führt den Grafen in seine Kajüte. Sachte sachte da.elilicu, Ikkonsicun le comto . aciieu! et bau vovaxe."

Harlcy kehrte ihm jetzt leicht den Rücken. Man hattenachgerade trotz alles Sträubens den Grafen nach der Kajütegebracht.