Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
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1747
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geführt worden, die nur wenige von den anwesenden Ita-lienern, und auch diese blos unvollkommen, verstanden. Aberbei dem Namen, mit welchem Harley seine Anrede an denGrafen schloß, erscholl aus Aller Mund ein gleichzeitigerZuruf:

Alphonsv, der Gute! Alphonso, der Gute! Viva

viva der gute Herzog von Serrano!"

Und selbst den Grafen vergessend, drängten sie sich umdie hohe Gestalt Riecabocca's, mit einander wetteifernd, werihm zuerst die Hand oder auch nur^dcn Saum seines Kleidesküssen könnte.

Ntccabocca gingen die Augen über. Der hagere Flücht-ling schien in einen ganz anderen, in einen königlichen Mannumgewandelt zu sehn. Eine unaussprechliche Würde umgabihn. Er streckte seine Arme aus, als wollte er seine Lands-leute segnen. Sogar der rohe Zuruf von einfachen Män-nern, Verbannten, wie er selbst, tröstete ihn für die langenJahre des Erils und der Armuth.

Danke, danke, danke," sagte er.Balo kömmt viel-leicht die Zeit, die uns insgesammt nach dem thenren Vater-lande zurückführt!"

Der österreichische Fürst neigte das Haupt, als wolleer Ja und Amen zu dieser Prophezeiung sagen.

Giulio Franzini," fuhr der Herzog von Serrano fort

denn so müssen wir jetzt den fadenscheinigen Einsiedlervon dem Casino nennenwenn die Vorsehung Euch ge-stattet hätte, diesen letzten Schurkenstreich zur Ausführungzu bringe», glaubt Ihr, daß Ihr auf Erden eine Stelle ge-llst»