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12/17 (1853)
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1701
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Und Ihr erbreistet Euch, so mit mir zu spreche», wäh-rcud Ihr vorgebt, daß Ihr mich liebet?"

Randal lächelte spöttisch,

Ich gebe nichts vor und stehe einfach als Freier da.Liebe ist ein Gegenstand, von dem ich vielleicht früher gernegesprochen hätte oder späler reden werde. Ich lasse Eucheine kurze Bedenkzeit. Wenn ich Euch das nächstemal meineAufwartung mache, wird es geschehen, um den Tag unsererTrauung festzusetzen."

Nie!"

So werdet Ihr die erste Tochter Eures Hauses sehn,welche einem Vater den Gehorsam verweigert, llnd dazukömmt noch Eurer Seits das Verbrechen, daß Ihr eS thutin seinem Kummer, in seiner Verbannung und in seinemFall."

Violantc rang die Hände.

Habe ich denn keine Wahl gibt es kein Entrinnen?"

Ich wüßte nicht wie. Hört mich an. Es ist wahr,ich hätte Euch lieben können, aber ich sichere durch eine Ver-bindung mit einem Wesen, das mir abgeneigt ist, weder meinGlück, noch fordert es meinen Ehrgeiz, wenn ich eine Dameheirathe, welche noch ärmer ist, als ich. Unser Bund geschiehtalso blos deshalb, weil ich Eurem Vater das gegebene Worthalten muß. Ihr sollt geschützt werden vor einem Elenden,den Ihr noch mehr hassen würdet als mich, und vor dessenNachsetzungen Euch weder Mauern noch Gesetze behütenkönnen. Nur eine einzige Person hätte Euch vielleicht vordem Elend bewahren können, welches Ihr in der Verbindung