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12/17 (1853)
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1683
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1683

Randals Aussichten auf Vermögen und Aufkommen in einemGrade auf seine eigene Beihilfe und Genehmhaltung zugründe», daß der junge Mann, trotz seines Wunsches, lieberandere Leute zu seinen Werkzeugen zu machen, als ihnenzum Werkzeug zu dienen, seinen hohen Verstand so voll-ständig im Banne von Levy's erfahrenerer Schlauheit fand,als nur je ein Genius der Luft der Herrschaft eines gemeinenirdischen Zauberers unterworfen war.

Die Erwerbung der früheren Familiengüter dieAussicht auf einen Sitz im Parlament die Möglichkeit,Frank aus dem Hazeldean-Erbe zu verdrängen Alles dieswaren Schnüre, an denen er sich hin und her ziehen ließ,wie eine Marionette, die der lächelnde Puppenspieler mitseinen glatten, feinnägeligeu Fingern zur Bewunderung derMenge in Bewegung setzen oder in die staubige Rumpel-kammer werfen konnte.

Randal biß sich mit dem finsteren Grimm eines Man-nes in die Lippe^welcher der Stunde seiner künftigen Eman-cipation harrt, und lieh mit mechanischer Zustimmung seinGehirn dem Zwang der gegenwärtigen Knechtschaft. Eszeigte sich bald, wie weit der tiefe Geist der Jntrike, welcherdem jungen Mann inwohnte, dem kecke» Muth des Grafenund dem geübten Witz des Barons überlegen war.

Eure Schwester," sagte Randal zu Peschiera,mußdas Hauptwerkzeug in dem ersten und schwierigsten TheilEurer Unternehmung abgeben. Violante kann nicht mitGewalt aus dem Haus des Grafen von Lansmere fortge-bracht und muß deshalb bewogen werden, es aus freien

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