Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1575
Einzelbild herunterladen
 

1S7S

Baron.Mein lieber Leslie, ein Mann von Mr.Hazeldcans Alter kann sich unmöglich mit so romantischen,knabenhaften Ansichten tragen, wie Ihr. Er muß zugeben,daß Frank in diesem Falle als ein verständiger Mensch gehan-delt hat, und ich kann meinein jungen Freund nachrühmen,daß er in Geschäftssachen ein tüchtiger Kopf ist. Und dasBeste, was sich jetzt thun läßt, besteht darin, daß Mr. Hazel-dean in aller Stille das Postobit an sich bringt, da er aufdiese Weise fortan seinen Sohn ganz in seiner Gewalt hat."

Squire.Kann ich mich mit eigenen Augen über-zeugen, daß er das Dokument wirklich unterzeichnet hat?"

Baron.Allerdings; denn wie wäre Euch sonstzuzumnthen, es zu kaufen ? Aber nur unter einer Bedingung.Ihr dürft mich Eurem Sohn nicht verrathen. In der That,wenn ich Euch gut zu Rathe bin, so sprecht kein Wort überdie Sache mit ihm."

Squire.Laßt mich die Verschreibung sehenlaßt mich sie sehen mit diesen meinen eigenen Augen SeineMutter wird es sonst nie glauben und auch ich nicht."

Baron.Ich kann Euch diesen Abend besuchen."

Squire.Jetzt jetzt gleich."

Baron.Ihr braucht mich nicht weiter, Randal,und die andere Angelegenheit, die wegen Lansmere, könntIhr ja selbst Egerton vortragen. Es sollte keine Zeit verlo-ren gehen, damit nicht L'Estrange einen Candidateiraufstelle."

Randal (flüsternd).Nehmt keine Rücksicht aufmich. Dies ist wichtiger." (Laut.)Geht mit Mr. Hazel-