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„Baron. — „Mein lieber Leslie, ein Mann von Mr.Hazeldcans Alter kann sich unmöglich mit so romantischen,knabenhaften Ansichten tragen, wie Ihr. Er muß zugeben,daß Frank in diesem Falle als ein verständiger Mensch gehan-delt hat, und ich kann meinein jungen Freund nachrühmen,daß er in Geschäftssachen ein tüchtiger Kopf ist. Und dasBeste, was sich jetzt thun läßt, besteht darin, daß Mr. Hazel-dean in aller Stille das Postobit an sich bringt, da er aufdiese Weise fortan seinen Sohn ganz in seiner Gewalt hat."
Squire. — „Kann ich mich mit eigenen Augen über-zeugen, daß er das Dokument wirklich unterzeichnet hat?"
Baron. — „Allerdings; denn wie wäre Euch sonstzuzumnthen, es zu kaufen ? Aber nur unter einer Bedingung.Ihr dürft mich Eurem Sohn nicht verrathen. In der That,wenn ich Euch gut zu Rathe bin, so sprecht kein Wort überdie Sache mit ihm."
Squire. — „Laßt mich die Verschreibung sehen —laßt mich sie sehen mit diesen meinen eigenen Augen SeineMutter wird es sonst nie glauben — und auch ich nicht."
Baron. — „Ich kann Euch diesen Abend besuchen."
Squire. — „Jetzt — jetzt gleich."
Baron. — „Ihr braucht mich nicht weiter, Randal,und die andere Angelegenheit, die wegen Lansmere, könntIhr ja selbst Egerton vortragen. Es sollte keine Zeit verlo-ren gehen, damit nicht L'Estrange einen Candidateiraufstelle."
Randal (flüsternd). — „Nehmt keine Rücksicht aufmich. Dies ist wichtiger." (Laut.) „Geht mit Mr. Hazel-