1571
jedoch als einen blosen Bekannten non mir vorstelke» undganz sorglos die Unterhaltung auf Frank lenken; dann wirder sich ohne Zweifel offen aussprechen, da man in der Lon-doner Welt ron solchen Angelegenheiten vor Niemand alsvor den Eltern der jnngen Leute ein Geheimniß zu machenpflegt/'
„Richtet dies ein, wie Ihr wollt/' versetzte der Squire.
Randal nahm Mr. Hazeldean beim Arm und gingmit ihm.
„Ein Freund von mir, Baron, der eben vom Landekömmt."
Levp verbeugte sich tief, und die Drei gingen langsammit einander weiter.
„Beiläufig," sagte Randal, indem er bedeutungsvollLevy's Arm an sich drückte, „mein Frennd ist wegen einesziemlich unangenehmen Geschäftes nach London gekommen— er will das Schuldenwescn eines Anderen in Ordnungbringen — eines jungen Mannes von Ton, der ein Ver-wandter von ihm ist. Niemand, Sir," er wandte sich an denSquire — „ist besser im Stand, Euch in dieser Angelegen-heit an die Hand zu gehen, als Baron Levy."
Baron (bescheiden und mit moralisirendcr Miene). —„Ich habe einige Erfahrung in dergleichen Dingen und haltees für meine Pflicht, den Eltern und Verwandten jungerMänner, die aus Mangel an Ueberlegung sich oft für Le-benszeit zu Grund richten, Beistand zu leisten. Ich hoffe,der fragliche junge Mann ist nicht in den Händen derJnden?"
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