Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1570
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Aber der Squire fuhr fort, Seitenblicke nach der Per-son mit dem dunkeln Bnckcnbart hinschießen zu lassen, diesich so zwischen ihn und seinen Sohn eindrängte und geduldigin der Entfernung von einigen Schritten wartete, sich dieZeit damit vertreibend, daß sie nachlässig die Camelia in ihremKnopfloch zurecht rückte.

Er sieht sehr fremdartig aus. Ist er auch ein Aus-länder?" fragte endlich der Squire.

Nein, nicht gerade. Aber er weiß Alles von FranksVerlegenheiten, und"

Verlegenheiten? Was meint Ihr damit? DieSchul-den, die er für das Weibsbild bezahlt hat? Wie ist erzu dem Geld gekommen?"

Ich weiß es nicht," antwortete Randal.Und diesist der Grund, warum ich den Baron Levy bat, mich zu Mr.Egerton zu begleiten, damit er ihm vertraulich mittheile,was er kläglicher Weise gegen mich"

Baron Levy?" unterbrach ihn der Squire.Levy,Levy- ich habe von einem Levy gehört, der meinen Nach-bar Thoruhill fast z» Grunde gerichtet hat von einemGeldausborger. Donnerwetter, ist's derselbe Mann, dervon den Angelegenheiten meines Sohnes weiß? Das willich bald erfahren, Sir."

Randal hielt den Squire am Arm zurück.

Halt! halt! Wenn Ihr so erpicht darauf seyd, mehrvon Franks Schulden zu erfahren, so dürft Ihr nicht unmittel-bar und als Franks Vater dem Baron zu Leibe gehen, da Ihrsit diesem Fall keine Antwort erhalten werdet. Ich will Euch