Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1447
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welche ihm von einem fremdaussehenden Menschen in hell-gelber Weste und gerippten baumwollenen Kniehosen geöff-net wurde. Frank warf einen Blick auf diese Person, schobsie bei Seite und eilte die Treppe hinauf. Er stürzte in dasBesnchzimmer da war keine Beatricc. Ein schmächtigerältlicher Mann mit einem Schreibheft in der Hand schiendamit beschäftigt zu sehn, die Hausgeräthschaftcn zu mu-stern und unter Beihülfe von Madame di Negra's Ober-bcdienten ein Inventar anfznnehmcn. Der schmächtige Mannsah Frank mit großen Augen an und berührte den Hut, dener auf dem Kopfe hatte; der Bediente aber, welcher ein Aus-länder war, näherte sich unserem jungen Freund und sagteihm in gebrochenem Englisch, daß seine gnädige Frau keineBesuche annehme, weil sie unwohl fest und ihr Zimmerhüten müsse. Frank drückte dem Diener ein Goldstück in dieHand und ersuchte ihn, Madame di Negra zu melden, daßsich Mr. Hazeldean die Ehre einer Besprechung erbitte. So-bald der Bediente zu Erfüllung dieses Auftrags sich entfernthatte, ergriff der junge Gardeofstzier den schmächtigen Mannam Arme und fragte:

Was ist dies? Eine Auspfändung?"

Ja, Sir."

Für welche Summe?"'

Fünfzehnhundert und siebenundvierzig Pfund. Wirsind die ersten im Besitz."

Sind also noch Andere da?"

Wenn dies nicht der Fall wäre, würden wir unsnie diesen Schritt herausgenommen haben. Sehr Peinlich