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12/17 (1853)
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1435
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Es wäre mir lieb, wenn ich jede Einmengung in dieseAngelegenheit umgehen könnte. Wißt Ihr es nicht einzn-leitcn, daß er sie besuchen muß?"

O ja. Noch etwas Wein? Nicht? So laßtuns zu dem Grasen gehen."

Vierundzwanzigftes Kapitel.

Am andern Tag saß Frank bei seinem einsamen Früh-stück. Die Mittagstnnde war längst vorüber. Der jungeMann hatte sich allerdings schon früh aus den Federn ge-macht, um seinen militärischen Obliegenheiten nachznkom-men, war aber gewöhnt, erst spät seinen Morgenimbißeinzunehmen. Der Appetit kommt nicht früh, wenn manin London lebt und nie vor Tagesanbruch-zu Bette geht.

Es war nichts Verschwenderisches oder Weichliches inFranks Wohnung, obschon sie in einer sehr thcuern Straßelag und ein ungeheuer hoher Preis für sie bezahlt werdenmußte. Gleichwohl ließ sie ein geübtes Auge in dem Zu-sätzen einen Menschen erkennen, der sein Geld durchzubringenweiß, ohne dafür viel anfweisen zu können. Die Wändewaren mit farbigen Kupferstichen von Wett- undKirchthurm-rennen übeikleidet, und dazwischen sah man die. Porträtevon Operntänzerinnen lauter Lächeln und Luftsprnnge.Eine halbkreisförmige Vertiefung war mit rothem Tuchbehängen und zum Rauchen eingerichtet, wie man ans denverschiedenen Pfeisenbrettern voll türkischer Pfeifen »>'