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i ch es thu»? Besser ist es, wenn Ihr selbst dieses Geschäftübernehmt. Grnnd genug dazu, daß er Euch seine Hoffnunganvertraut und Euch um Eure Beihülfe gebeten hat —warum also nicht? Aber ja kein Wort gegen ihn über unserekleine Uebereinkunft; er braucht nichts davon zn erfahren,und Ihr sollt keine Ungelegenheit davon haben." Levy zogdie Klingel. „Mein Wagen soll Vorfahren."
Randal erhob keine Einwendung. Er war blaß wieeine Leiche, aber um seine dünnen, blutlosen Lippen schwebteein Ausdruck finsterer Entschlossenheit.
„Der nächste Punkt" — nahm Levy wieder auf — „be-steht darin, die Hochzeit zwischen Frank und der schönenWittwe zu beschleunigen. Wie verhält stch's mit dieser An-gelegenheit?"
„Sie nimmt weder meine noch seine Besuche an."
„Ah — sucht den Grund zu erfahren. Und wenn Ihrans einer oder der andern Seite einen Haken findet, so laßtmich's wissen — ich will ihn bald beseitigt haben."
„Hat Hazeldean in das Post obit eingewilligt?"
„Noch nicht. Die Sache ist nicht dringlich. Ich willden rechten Augenblick abwarten, wenn es nöthig wird."
„Es wird nöthig werden."
„Ah — Ihr wünscht es. So soll es geschehen."
Randal schritt wieder im Zimmer auf und ab und ver-tiefte sich in Gedanken. Dann trat er hart vor den Baronhin und sagte:
„Wohlan, Sir, ich bin arm und ehrgeizig. Ihr habtmich im rechten Augenblick und »nt der rechten Lockspeise