Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1403
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ihres Vermögens bemächtigt hat. Kurz ich habe i» demVorschlag, den ich Euch mache, ganz mein Interesse imAuge. Verlangt Ihr noch weitere Gründe? Ihr solltsie haben. Ich bin jetzt ein reicher Mann. Wie bin ich's ge-worden? Dadurch, daß ich mich von Anfang an zu Personenhielt, die durch Vermögen oder Talente etwas in Aussichtstellten. Ich knüpfte Verbindungen an mit der hohen Welt,und sie hat mich reich gemacht. Meine Leidenschaft für denGelderwerb ist noch immer vorhanden. 0»o voulen vou-i?Sie ist mein Beruf, mein Steckenpferd. Es wird mir auftausenderlei Weise von Nutzen seyn, mir einen Freund zusichern in einem jungen Manu, der Einfluß haben wird aufandere Jünglinge, welchen bessere Erbgüter in Aussicht stehenals Nood Hall. Vielleicht macht Ihr eine glänzende Lauf-bahn im Staatsdienst. Ein Mann im öffentlichen Lebenhat Gelegenheit, Staatsgeheimnisse zu erfahren, die sehrvortheilhaft sind für einen Mann, der ein wenig in den Fondsspielt. Wir können vielleicht seiner Zeit zusammen ein Ge-schäftchen machen, das Euch in die Lage setzt, alle Pfand-schulden von den Gütern abzulösen, zu deren vorderhandnoch belastetem Besitz ich Euch bald werde Glück wünschenkönnen. Ihr seht, ich bin offen dies ist die einzige Art,mit einem so feinen Kopf, wie Ihr seyd, zurecht zu kommen.Und nun laßt uns an nichts Anderes denken als an die Er-reichung unseres Zweckes, denn es ist nur um so besser, jeweniger man in dem Sumpf, aus dem man zu trinken sichentschlossen hat, den Schlamm aufwühlt. Wollt IhrPeschiera sagen, wo sich die junge Dame anfhält, oder soll