Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1399
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izgg

Das Wort des Grafen di Peschiera."

Er hat nichts damit zu schaffen braucht gar nichtsdavon zu wissen. Ihr bezweifelt mein Wort ich bin dieBürgschaft."

Randal dachte au den trockenen Witz voit Gibbon:Abu Rase sagt, er verbürge diese Thatsache, doch wer bürgtmir für Abu Rase?" blieb übrigens stumm und heftete blosdie dunkeln spähenden Augen mit ihren schlauen, znsammen-gezogenen Sternen auf Levp.

Die Sache verhält sich einfach so," nahmLevp wiederauf.Graf di Peschiera hat versprochen, seiner Schwestereine Morgengabe von zwanzigtansend Pfunden auszube-zahlen, im Fall er in die Lage kömmt, es zu können. DiesesKönnen wird ihm nur durch die Heirath, von der wir sprechen,ermöglicht. Ich habe ihm, da ich seine Angelegenheiten inEngland besorge, von meiner Seite aus versprochen, daßich gegen die besagte Summe für die Kosten, die zu Herbei-führung jener Heirath aufzuwenden sep» dürften, einstehenund iu Betreff der Morgengabe die Sache mit Madamedi Negra ausgleichen wolle. Obschon nun Peschiera einsehr freigebiger Kerl ist und ein warmes Herz hat, so glaubeich doch nicht, daß er mit der Mitgift seiner Schwester sohoch gegriffen haben würde, wenn er in Wahrheit ihr nichtdiese Summe schuldete. Sie ist der Betrag ihres eigenenVermögens, das er in Folge einer nicht eben gesetzlichenUebcreinkunft mit ihrem verstorbenen Gatten an sich gebrachthat. Wenn Madame di Negra deshalb mit ihm einen Prozeßanfinge, so würde sie ihn gewinnen. Dies habe ich ihm