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12/17 (1853)
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1398
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welchem mit Eurer Unterstützung und Beihülfe der GrafPeschtera die Tochter seines Verwandten heirathet, dieanderen Zehntausend will i ch Euch borgen. Ihr könnt ohneBedenken Ja sagen ich wage nichts dabei die Gütertragen schon diese zngäbliche Last. Was meint Ihr soll'sdabei bleiben?"

Zehntausend Pfund von dem Grafen Peschiera !" sagteRandal und athmete schwer ans.Kann Euch dies Ernstsehn? Eine solche Summe für was? blos für eineeinfache Mittheilung? Denn wie vermöchte ich, ihm ander-weitig Beihülfe zu leisten? Dahinter muß eine Täuschung,eine Tücke stecken."

Mein lieber Freund, ich will Euch einen Wink geben,"cntgegncte Levh.Man kann im Leben auch allzu arg-wöhnisch sehn, und wenn Ihr einen Fehler habt, so ist esdieser. Die Mittheilung, ank die Ihr anspielt, ist natürlichdie erste Beihülfe, die Ihr leisten könnt. Vielleicht wirdnoch mehr nöthtg, vielleicht auch nicht. Darüber mögt Ihrselbst urtheilen, da die zehntausend Pfund erst am Tage derVermählung zahlbar sind."

Ueberargwöhnisch oder nicht," erwiederte Randal,derBetrag dieser Summe ist zu unwahrscheinlich und die Bürg-schaft zu schlecht, als daß ich einem solchen Vorschlag Gehörschenken kann, selbst wenn ich geneigt wäre, mich soweitherabzuwürdigen"

Halt, mun eben. Zuerst das Geschäft hintendreindie Bedenklichkeiten. Die Bürgschaft zu schlecht welcheBürgschaft?"