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pressend. »Hätte er Euch nur Eure Studien in Oxford fort-setzen lassen! Ich horte genug von Eurer Gelehrsamkeit,um.die lleberzeuguüg zu gewinnen, daß Ihr hohe Ehrendavongetragen haben würdet. Eine Collegialpfründe hätteEuch nicht entgehen können — Ihr wäret zufrieden zu einemlangsam fördernden und mühsamen Beruf übergegangen undhättet Euch vorbereiet, auf dem Wollsack zu sterben."
„Er schlägt mir jetzt vor, wieder nach Oxford zurück-zukehren," sagte Randal. „Es ist nicht zu spät!"
„Doch," versetzte der Baron. „Weder als Einzelwesennoch als Völker machen die Menschen aus freiem AntriebRückschritte. Es muß ein Erdbeben eintreten, eh' der Flußzurückströmt zu seiner Quelle."
„Ihr sprecht gut," entgegnete Randal, „und ich weißnichts daraufzu erwiedern. — Aber was jetzt?"
„Ah, das Jetzt ist die große Frage im Leben — basEinst ist verbraucht, vergangen, aus der Mode, lind jetzt,won el>er, kommt Ihr, um Euch bei mir Raths zu erholen?"
„Nein, Baron, ich komme, um mir von Euch eine Er-klärung zu erbitten."
„lieber was?"
„Ich möchte wissen, warum Ihr mit mir von EgertonsRuin, von den Ländereien, welche Thornhill verkaufen will,und von dem Grafen Peschiera spracht. Alle diese Punktehabt Ihr in einem Zeitraum von zehn Minuten berührt, ver-gaßt aber dabei, anzudeuten, welcher Zusammenhang zwischenihnen stattfindet."
„Bei Jove," sagte der Baron sich erhebend und mehr