Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1394
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fort, in dem jetzt zum erstenmal wahrend dieses Zwiege-sprächs sich eine sichtliche Bewegung verriethfür Euch,einen Leslie, einen wenn auch noch so entfernten Verwandtender Frau, welcher ich mein Vermögen verdankte! Und trotzaller meiner Verwarnungen ist es doch vielleicht möglich, daßich in Verwahrlosung jenes Vermögens Euch ein Unrechtzugefügt habe. Genug. Ihr könnt jetzt zwischen diesenbeiden Vorschlägen wählen sie sind dieselben, die ich Euchursprünglich vorhielt. Doch Ihr habt zur Zeit mehr Erfah-rung , die Euch in Eurer Wahl leiten kann. Ihr seyd einMann und mit mehr Gehirn begabt, als die meisten Männer;überlegt die Sache wohl und faßt dann Euren Entschluß.Nun zu Bette und verschiebt Eure Gedanken auf morgen.Armer Randal Ihr seht so blaß aus!"

Bei diesen Worten legte Audley mit fast väterlicherInnigkeit seine Hand auf Randals Schulter; dann aberrichtete er sich plötzlich wieder auf. Der harte, unbeugsameAusdruck, seit Jahren der Stempel dieses Gesichtes, kehrtezurück, und der Staatsmann schickte sich an, auf's Neuedem öffentlichen Leben und der eisernen Truhe seine Tä-tigkeit zuzuwenden.

Achtzehntes Kapitel.

Am andern Morgen früh fand sich Randal Leslie i»dem üppig ausgestatteten Geschäftslokal des Baron Levh ein.Wie ganz anders war hier Alles in Vergleichung mit der