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wird, und ich zweifle, ob er in diesem Fall Eure Entlassungnicht erzwingen durfte. In Anbetracht der Umstände aberist sicherlich kaum eine Beförderung für Euch zu erwarten,und es wird Euch daher nichts Anderes übrig bleiben, als"
— Egerton hielt einen Augenblick inne und schloß dann miteinem Seufzer, der die Frage zur vollen Erledigung zu brin-gen schien — „zu handeln wie ein Gentleman."
Nie fühlte Hans Cade oder Wat Tyler einen tödt-licheren Haß gegen das Wort „Gentleman", als in jenemAugenblickrer hochwohlgeborne Leslie; aber er senkte den Kopfund erwiederte mit seiner gewöhnlichen Geistesgegenwart: —
„Ihr sprecht ganz meine Gesinnung aus."
„Ich denke, wir haben Recht, Harley?" fragte Egertonmit einer Unschlüssigkeit, welche alle Anwesenden überraschte.
„Ich bin der Meinung," entgegnete Harley mit einerTheilnahme, die fast überedelmüthig war, obschon ertrotzseines Mitleids einen gewissen Doppelsinn in die Worte legte
— „ich bin der Meinung, daß nie Jemand durch Dienst-leistungen gegen Andley Egerton in Nachtheil gekommenist, und wenn Mr. Leslie der Verfasser dieser Flugschriftist, so hat er ihm einen guten Dienst geleistet. Kömmt erdadurch zu Schaden, so dürfen wir zuversichtlich darauf rech-nen, daß Egerton ihm Ersatz dafür bieten wird."
„Ich bin längst dafür entschädigt," versetzte Randal imTone des Dankes, „und daß Mr. Egerton in einer Stunde,welche seine Thätigkeit so sehr in Anspruch nimmt, so sorg-fältig um mein Geschick bekümmert ist — dies denke» zudürfen, erfüllt mich mit einem Stolze, der —"