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bewachte die Zufälligkeiten, die sich zu seinen Gunsten kehrenließen, so sorgfältig, daß er nie seine Hoffnung aufgab undblos in untergeordneten Punkten seiner Hauptentwürfe Ver-änderungen vornahm. Aus Berechnungen, die ungemeinweit hergeholt zu seyu und keine Aussicht zu versprechenschienen, hatte er sich ein System geduleiger Politik gebildet,das er mit aller Hartnäckigkeit verfolgte. In wie weit seineReflcrion und Geduld den ihm Vorgesetzten Zwecken dienlichwurde, werden wir in der Folge sehen. Aber könnten wirunsere Verachtung gegen die Schlechtigkeit Randals von denFähigkeiten trennen, die er in so niedrigem Dienste ver-wendete, so müßten wir uns gestehen, daß doch etwas Aner-kenuenswerthes in diesem stillen Selbstvertrauen. in dieserunbeugsamen Entschlossenheit liege. Wären solche Eigen-schaften , unterstützt von einem durchdringenden Geiste, denman hier nicht in Abrede zu ziehen vermag, zu gemcinehren-haften Zwecken verwendet worden, so hätte man auf Randalgegen fünfzig auserlesene Preisträger aus den Kollegienwetten können. Doch haben wir auch jetzt Sachverständigevon Gewicht und Metall, die dies thnn, namentlich den BaronLevy, welcher zu sich selbst sagt, während er das blasse ver-ständige Gesicht und die schmächtige thatkräftige Gestalt be-trachtet: „Dies ist ein Mann, der seinen Weg machen mußim Leben; er ist Werth, daß man ihm helfe,"
Und unter den Worten: „Werth, daß man ihm helfe,"verstand Levy: „es lohnt sich der Mühe, ihn in meine Ge-walt zu bringen, auf daß er mir helfe,"