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12/17 (1853)
Entstehung
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heit und mit nicht gewöhnlichen natürlichen Talenten begabt,die er in allen Künsten der Doppelzüngigkeit und der Jntrikegeübt hat einer von jene» Männern, welche sich rühmen,daß ihnen Alles gelingt, was sie angreifen; und im gegen-wärtigen Fall wird er einerseits durch Alles, was die Hab-sucht reizen kann, andererseits durch den vollen Stachel derVerzweiflung gespornt. Daher zweifle ich nicht, obschon ichmir nicht denken kann, wie er die Sache angreifen mag,daß er bereits mit aller Schlauheit seine Plane entworfenhat und sie, sobald er Violantens Aufenthalt entdeckt, mitder ihm eigenen Kühnheit verfolge» wird, wenn es nns nichtgelingt, der Gefahr durch die Zurückberusung des Vatersund durch die Enthüllung der hinterlistigen Falschheit vor-zubeugen, durch welche Peschiera das Vermögen seines Ver-wandten an sich brachte. Während wir deshalb alle Minenspringen lassen, um die vermißten schriftlichen Belege bei-zubringen, müssen wir namentlich auch Bedacht darauf neh-men, uns wo möglich von den geheimen Schritten des GrafenKenntniß zu verschaffen, um sie vereiteln zu können. MitVergnügen habeckch nun schon in Deutschland in Erfahrunggebracht, daß sich Peschiera's Schwester in London befinde.Ich kenne den Charakter des Grafen und sein Verhältniß zudieser Dame hinreichend, um es für wahrscheinlich zu halten,daß er suchen wird, im Nothfall sie zu seinem Werkzeug undzur Mitschuldigen zu machen. Peschiera ist, wie Ihr ausseiner schamlosen Wette entnehmen mögt, keiner von jenenschleichenden Spitzbuben, die sich die rechte Hand abhauenwürden, wenn sie wüßten, daß sie die Thaten der linken ver«