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12/17 (1853)
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1345
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JnderThat, mein theurer Harley," entgegnete disGräfin in sanftem Tone,auch ich wünschte nur zu sehr, Dukönntest jene Thorheit nein, ich will es nicht so nenneu den Schmerz Deiner Knabenzeit vergessen, um nicht zuhoffen, daß Du lieber solche peinliche Erinnerungen bekämpfen,als sie durch unnöthiges Vertrauen gegen irgend Jemanderneuern werdest am allerwenigsten aber gegen Ver-wandte von"

Genug keine Nennung des Namens, der immerschmerzlich auf mich wirkt. Und was das Vertrauen betrifft,so gibt es nur zwei Personen in der Welt, vor denen ichje die alten Wunden aufgedeckt habe vor Euch und vorEgerton. Laßt dies vorüber seyn. Ha! man läuteter ist es!"

Eilftes Kapitel.

Leonard trat ein und schloß sich der Gesellschaft imGarten an. Die Gräfin benahm sich, vielleicht ihrem Sohnezu Gefallen, mit mehr als gewöhnlicher Höflichkeit und aus-gezeichneter Güte gegen ihn. Sie schenkte ihm mehr Auf-merksamkeit als bisher, und war bei ihren Vorurtheilen überGeburt nicht wenig verwundert, als sie in dem Sohne desZimmermanns Mark Fairfield so durchaus den Gentlemananerkennen mußte. Er besaß vielleicht nicht gerade denTon und die Phraseologie, deren stereotypes Gepräge dieConvention denjenigen aufdrückt, welche in einer gewissenBulwer, meine Novelle. 65