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12/17 (1853)
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muthinaßlich konnte nichts mehr dazu dienen, Mokanten denungeheuren Neichthum zu sichern, der für sie vielleicht ver-loren ging, wenn sie einen Mann wie Randal hcirathete, alseine Verbindung mit dem Erben der Lansmere. KonnteHarley bei allen seinen eigenen Aussichten blind seyn gegeneinen solchen Preis er, der ohne Zweifel ans seinemBriefwechsel mit Niccabocca Kunde hatte von Violante'sseltener Schönheit?

Von dieser Betrachtung und von seiner eigenen Wür-digung der menschlichen Natur ausgehend, hielt es Randalnur für allzu wahrscheinlich, daß auch bei Harley die zar-teren Berücksichtigungen der Ehre und dessen, was den Frauengebührt, einer so starken Versuchung weichen müßten. BloseFreundschaft konnte kein hinreichend mächtiger Beweggrundseyn, sie zu erschüttern, wohl aber der Ehrgeiz.

Während Randal sich in solchen Gedanken erging,Frank vor Eifersucht verzweifeln wollte und manche flüsterndeBemerkung über die Traulichkeit zwischen der schönen Mithinund ihrem ausgezeichneten Gast die Ohren des brütendenJntrikanten und des unglücklichen Liebhabers erreichte, hattedie Unterhaltung der beiden Gegenstände so vieler klatsch-süchtiger Aufmerksamkeit eine neue Wendung genommen.In der That war der Anstoß dazu von Beatriee ausge-gangen.

Es ist lange her, mein Lord," sagte sie, noch immeritalienisch redend,daß ich keine solche Sprache mehr hörte,wie die Eurige, und wenn ich mich ihrer nicht ganz unwerthfühle, so verdanke ich es dem Vergnügen, mit welchem ich