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doch, nun sie fort war — freilich nur für eine Weile — eineSaite zerrissen zu seyn in der Mnsik der Heimath.
Siebentes Kapitel.
Am Abend desselben Tages war Egerton, der eine großeGesellschaft zur Tafel geladen hatte, eben damit beschäftigt,seinen Anzug zu wechseln, als Harley zu ihm ins Zimmer trat.
Egerton entließ seinen Kammerdiener durch ein Zeichen"und machte in seiner Toilette fort.
„Entschuldige mich, mein lieber Harley, wenn ich dirnur zehn Minuten widmen kann. Ich erwarte einen derHerzoge von Geblüt, und Pünktlichkeit ist die strenge Tugenddes Geschäftsmanns, wie huldvolle Höflichkeit die der Fürsten.
Harley hatte gewöhnlich einen Scherz für die Aphoris-men seines Freundes; nicht so diesmal. Er legte seine Handtheilnehmend auf Egertons Schulter und sagte:
„Eh ich zu meinem Anliegen übergehe, sag mir, wiedu dich befindest — besser?"
„Besser? — Ei, ich bin immer Wohl. Pah! Vielleichtsehe ich ein wenig erschöpft ans, denn Jahre der Anstrengungsind wohl geeignet, in einem Gesichte Spuren zurückzulafsen;doch daran liegt nicht viel. Bei mir ist's vorbei mit der Zeit,wo man sich darum kümmert, wie man im Spiegel aussieht."
Während Egerton so sprach, hatte er seinen Anzug be-endigt. Er kam sodann an den Herd und blieb daselbst soaufrecht und würdevoll wie gewöhnlich stehen. Er nahm sich