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12/17 (1853)
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wich sogleich an Riccabocca. Ich verließ eiligst den Gar-ten nnd eilte den Hügel hinan; aber er war nicht mehr da.Da ich mir die Vermnthnng, meinen alten Lehrer gesehenzu haben, nicht ans dem Sinn schlagen konnte, so ließ ichin den benachbarten Läden Erkundigung cinziehe», nnd brachtein Erfahrung, daß in jüngsterZeit ein Gentleman mit seinerGattin nnd Tochter das Haus bezogen habe, an welchemIhr auf Eurem Wege hieher vorbcigekommcn sehn müßt es steht ein wenig von der Straße ab und ist von einerMauer umgeben. Zwar sagte man mir, die neuauge-kommene Familie seh eine englische; aber auS der Beschrei-bung , die man mir von dem Acußeren des Gentleman machte,aus dem Umstand, daß er einen ausländischen Diener bei sichhat, und noch weiter aus dem NamenRichmonth", wel-chen die Familie meines Nachbars führt, glaube ich die un-zweifelhafte Folgerung ziehen zu dürfen, daß die Personen,welche Ihr sucht, in unserer Nähe wohnen."

Und Ihr sehd nicht hingegangen, um Euch zu über-zeugen?"

Ich bitte nm Verzeihung, nein. Die Familie suchtsich augenscheinlich jeder Beachtung zu entziehen, nnd Nie-mand als der Herr hat sich jemals außerhalb der Mauernblicke» lassen. Dies und die Führung eines anderen Na-mens läßt mich vermnthcn, daß Signor Riccabocca Gründehat, sich verborgen zu halten, nnd da ich seitdem das Lebenbesser kennen gelernt habe, muß ich wohl aus manchen Nück-blickcn in die Vergangenheit schließen, daß Riccabocca nichtWar, was er zu sehn schien. Ich nahm deshalb Anstand,