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12/17 (1853)
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Es ist wahr: ich wünschte hier alle meine glücklichstenErinnerungen zn vereinigen. Ich habe Euch, glaube ich,mitgetheilt, mein Lord, daß ich eine sehr glückliche, obschonkämpfevolle Zeit meines Knabenalters dem seltenen Wohl-wollen und der edlen Unterweisung eines Ausländers ver-dankte, in dessen Diensten ich stand. Diese Fontäne ist einAbbild derjenigen, welche ich in seinem Garten anlegte undan deren Rande ich manchen Sommcrtag saß, um von Ruhmund Wissen zu träumen."

Nichtig: Ihr habt mir dies erzählt; und Euer Aus-länder wird sich ebenso über den von Euch errungenen Er-folg, als über die dankbare Erinnerung freuen, die Ihr ihmbewahrt, im Falle er Kunde davon erhält. Beiläufig, Ihrhabt mir seinen Namen nicht genannt."

Niccabocea."

Niccabocca dieser mir so thenre edle Freund?Jst's möglich? Einer der Gründe, welche mich nach Englandzurückführtcn, betrifft ihn. Ihr müßt mich ans dem Besuchbei ihm begleiten. Ich gedachte, noch diesen Abend die Reisezu ihm anzutretcn."

Mein theurer Lord," versetzte Leonard,ich glaubedaß Ihr Euch den weiten Weg ersparen könnt, denn ichhabe Grund zn vermnthen, daß Signor Riccabvcca stneinnächster Nachbar ist. Bor zwei Tagen, als ich mich in den,Garten erging und zufällig aufblickte, bemerkte ich ans jenemHügel die Gestalt eines Mannes, der unter dem Gebüschsaß. Ich sonnte zwar sein Gesicht nicht sehen, aber der ganzeUmriß der Figur und die eigenthümliche Haltung erinnerte