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vermählt wäret, nicht abgeneigt sey — doch wie steht Zhrjetzt mit der Marchesa? Hat sie in Eure Anträge ge-willigt?"
„Nicht ganz; auch habe ich Ihr überhaupt noch keinenförmlichen Antrag gemacht, denn bei aller Sanftmuth istihr Benehmen doch so, daß ich mir noch nie ein Herz fassenkonnte. Und außerdem muß ich doch, eh' ich eine entschie-dene Erklärung abgeben darf, einen Besuch in der Hallemachen und wenigstens mit meiner Mutter Rücksprachenehmen."
„Ihr müßt dieß natürlich selbst am besten wissen; aberthut keinen übereilten Schritt und sprecht zuvor mit mir.Da sind wir an meinem Bureau. Gott befohlen, und —und ich bitte, glaubt, daß ich bei nichts die Hand im Spielehabe, was Ihr auch mit Levy verhandeln mögt."
Eilftes Kapitel.
Gegen Abend sah man Randal raschen Trabs auf derLandstraße nach Norwood hinreiten. Die Ankunst Harley'sund die Besprechung, welche er mit diesem Gentleman ge-habt hatte, weckte das Verlangen in ihm, Erkundigungeneinzuziehen, ob Riccabocca sich wohl in der Lage befand,von Lord L'Estrange's Rückkehr nach England etwas zuerfahren und mit ihm zusammenzukommen. Denn er fühlte,daß letzterer, wenn ihm bekannt würde, der Italiener habesich i» seinen Bewegungen durch Randals Rath leiten