Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
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1147
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Durch den Ehevertrag könntet Ihr Euch ohne Zwei-fel jene Hälfte des Gütcrertrags, die Ihr jetzt schon bezieht,sichern, und nach dem Ableben Eures Verwandten das Ganzean Euch bringen. Eine sehr vortheilhafte Partie, und wennsie zum Abschluß käme, so würde dies vermuthlich znreichen,Eurem Vetter Begnadigung zu verschaffen?"

So ist's."

Da aber des Kaisers Huld sich schon auf so vieleFlüchtlinge ausgedehnt hat wäre es nicht möglich, daßEuer Verwandter auch ohne diese Heirath amnestirt würde?"

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Ich dachte einmal selbst so," entgegnete der Grafmit Widerstreben,aber seit ich in England gewesen bin,glaube ich es nicht mehr. Die jüngste Revolution in Frank-reich und der demokratische Wind, der durch Europa weht,kann nur dazu dienen, der Sache eines geächteten Empörerszu schaden. England schwärmt von Revolutionäre», und.der Aufenthalt meines Vetters in diesem Lande ist an sichschon ein verdächtiges Moment. Der Argwohn wird nocherhöht durch seine auffallende Abgeschlossenheit. Es gibthier vieleJtaliener, die über ihn aussagen würden, sie setzenmit ihm znsammengekommen und können betheuern, daßer sich noch immer mit revolutionären Entwürfen abgebe."

Und diese Aussage natürlich eine falsche?"

Mr tbi was liegt daran? l-os adsoiit» »nt ton-sours tort. Ich spreche mit einem Weltmann. Nein;ohne eine Bürgschaft für seine Treue, wie sie die ehelicheVerbindung seiner Tochter mit mir geben kann, ist seine