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was ei» Man» Wohl für eine Frau sehn dürfte wie csmit seiner Offenheit, seiner Ehrenhaftigkeit, seinem Herzenbestellt ist — o, glaubt mir, in diesem Punkte kennt sie sichbesser aus, als der klügste Mann!"
Riccabocea fuhr fort, Jcmima mit dem ungekünsteltenAusdruck der Bewunderung und des Staunens anzusehcn.lind in der That — seit er, um uns seincr.eigenen Phrasezu bedienen, bas Herz aufgeschlossen hatte gegen seine bessereHälfte — seit er angefangen, ihr zu vertrauen und sich mitihr z» bcratheu, war auch ihre Fassungsgabe rascher ge-worden, Ihr ganzer Geist schien sich erweitert zu haben.
„Meine Liebe," sagte der Weise, „ich erkläre feierlich,daß Machiavclli nur ein Einfallspinsel ist gegen Euch. Undich war so dumm, wie der Stuhl auf dem ich sitze, daß ichmir so viele Jahre den Trost versagen konnte, mich zu bera-the» mit einer solchen — aber eorxa <1, vaeclw! schlagtEuch nur alle Gedanken an Rang aus dem Kopf, lindjetzt zu Bette!"
„Man muß nicht Hollah rufen, bis man aus dem Waldist," murmelte der undankbare, argwöhnische Wicht, als ersein Nachtlicht anznndete.
Drittes Kapitel.
Rircabocca konnte sich nicht auf den engen, ummauer-ten Raum beschränken, zu dem er Violante verurtheilt hatte;er nahm seine Brille wieder auf, hüllte sich in seinen Mantel