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nehmt, daß es überhaupt von einen. Manne geschriebensepn müsse. Ich für meinen Theil möchte eher glauben,daß ein Frauenzimmer die Verfasserin ist."
Mrs. Hazeldean. — „Ir, es ist eine Stelle überMutterliebe darin, die nur aus einem weiblichen Herzenquellen konnte."
Pfarrer. — „Pah, pah! Ich möchte das Frauen-zimmer sehen, das eine solche Schilderung geben könnte voneinem Augustabend vor einem Donnerwetter — jede Feld-blume unter den Hecken genau die des Augusts und jedesZeichen in der Luft ganz im Einklang mit diesem Monat.Gott behüt! Ein Frauenzimmer hätte die Hecken mit Veil-chen und Schlüsselblumen ungefüllt. Niemand als meinFreund Moß ist im Stande, solche Schilderungen zn machen."
Squire. — „Ich weiß nicht, es ist ein Bild drin-nen über die Vergeudung der Saatfrucht beim Säen aus derHand, und dies bringt mich ans die Vcrmuthung. daß er einLandwirth sepn muß."
Mrs. Dale (geringschätzig). — „Ein Landwirth!Wahrscheinlich einer in genagelten Schuhen! Ich behaupte,das Buch ist von einem Frauenzimmer verfaßt."
Mrs. Hazeldean. — „Ja, von einem Frauenzimmer,und zwar von einer Mutter."
Pfarrer. — „Von einem Mann in den mittlerenJahren, der die Natnr z» seinem Studium gemacht hat."
Squire. — „Stein, nein, Pfarrer — sicherlich voneinem junge» Mann; denn jene Liebcsstene ruft mir meineeigene Jugend wieder ins Gedächtniß — die schpne Zeit,