Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1084
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nehmt, daß es überhaupt von einen. Manne geschriebensepn müsse. Ich für meinen Theil möchte eher glauben,daß ein Frauenzimmer die Verfasserin ist."

Mrs. Hazeldean.Ir, es ist eine Stelle überMutterliebe darin, die nur aus einem weiblichen Herzenquellen konnte."

Pfarrer.Pah, pah! Ich möchte das Frauen-zimmer sehen, das eine solche Schilderung geben könnte voneinem Augustabend vor einem Donnerwetter jede Feld-blume unter den Hecken genau die des Augusts und jedesZeichen in der Luft ganz im Einklang mit diesem Monat.Gott behüt! Ein Frauenzimmer hätte die Hecken mit Veil-chen und Schlüsselblumen ungefüllt. Niemand als meinFreund Moß ist im Stande, solche Schilderungen zn machen."

Squire.Ich weiß nicht, es ist ein Bild drin-nen über die Vergeudung der Saatfrucht beim Säen aus derHand, und dies bringt mich ans die Vcrmuthung. daß er einLandwirth sepn muß."

Mrs. Dale (geringschätzig).Ein Landwirth!Wahrscheinlich einer in genagelten Schuhen! Ich behaupte,das Buch ist von einem Frauenzimmer verfaßt."

Mrs. Hazeldean.Ja, von einem Frauenzimmer,und zwar von einer Mutter."

Pfarrer.Von einem Mann in den mittlerenJahren, der die Natnr z» seinem Studium gemacht hat."

Squire.Stein, nein, Pfarrer sicherlich voneinem junge» Mann; denn jene Liebcsstene ruft mir meineeigene Jugend wieder ins Gedächtniß die schpne Zeit,