„Ich glaube allerdings, daß dies in seinem Planeliegt," versetzte Nandal.
„Aber warum? Er ist reich und sie eine Bettlerin;nein nicht ganz so, den» wir haben gespart — aber eineBettlerin im Vergleich mit ihn,,"
„Mein guter Freund, ich kenne seine Beweggründenoch nicht, werde sie aber leicht anskuiwschafte» können.Wenn übrigens dieser Graf der Feind Eures Gebieters ist,so muß man sich natürlich vor ihm in Acht nehmen, wasanch seine Plane sepn mögen. Um dies zu können, wird es»othwendig seyn, daß Euer Herr nach London oder in des-sen Umgebnng zieht: denn ich fürchte, während wir spre-chen ist der Graf ihm schon auf die Spur gekommen,"
„Er wird gut thun, nicht hieher zu kommen!" riefder Diener drohend und fuhr mit der Hand nach der Stelle,wo sein Messer „ich t stack.
„Nehmt Euch vor einem übereilten Zorn in Acht, Gia-como, denn eine einzige Handlung der Gewaltthat liefertEuch auf das Deportirtenschiff und bringt Euer» Herrn umeine» Freund,"
Diese Warnung schien auf Schakcimo Eindruck zumachen,
„Und wenn derPadrone mit ihm zusammentrifft, meint lIhr, er werde demüthig zu ihm sagen: 'llomc «tu rar 8ix-nurlir? Der Padrone schlägt ihn todt!"
„Stille — stille! Ihr sprecht von Etwas, was manin England Mord nennt und mit den, Galgen bestraft.Wenn Ihr Euren Gebieter wirklich liebt, so schafft ihn unsis