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12/17 (1853)
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Setzen wir de» Fall, daß er heirathcte?"

So würde ich ihm die zwei besten Farmen ans denGüter» ohne Pachtzins geben. Ha, ha! Hat er daS Ma-del schon gesehen? Ich möchte ihm gern freie Wahl lassen,Str ich Hab' sie auch gehabt, und sie sollte Niemandverkümmert werden. Miß Sticktorights ist freilich eineErbin, und wie ich höre, ein sehr anständiges Mädchen;auch käme dadurch das beiderseitige Eigenthum zusammenund es hätte ein Ende mit jenem Prozeß über das Weg-recht, der unter Karls II. Regierung begann und andern-falls. bis zum jüngsten Tag dauern kann. Aber ich bin durch-aus nicht auf sie erpicht; mag Frank wählen ganz nachseinem Belieben."

Ich werde nicht versäumen, ihm dieS mitzutheilen,Sir; um so mehr, da ich bei Euch auf einige Vornrtheilezu treffen befürchte. Doch da ist die Meierei."

Zum Geier mit der Meierei! Wie kann ich an Meie-reien denken, wenn Ihr von Franks Heirath redet. Kommt wir wollen den Spaziergang in dieser Richtung fort-setzen. Ihr habt etwas von Vornrtheilen fallen lassen?"

Ich dachte, es könnte zum Beispiel Euer Wunschseyn, daß er sich mit einer Engländerin vereheliche."

Ei, freilich mit einer Engländerin. Gütiger Him-mel, Sir, will er denn etwa eine Hindu heirathen?"

Nicht daß ich wüßte, denn von einer Heirath ist eigent-lich noch gar nicht Ne Rede. Zch kann blvs Bcrmnthnngenlaut werden lassen; aber wenn er sich in eine Ausländerinverliebt hätte"