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„Setzen wir de» Fall, daß er heirathcte?"
„So würde ich ihm die zwei besten Farmen ans denGüter» ohne Pachtzins geben. Ha, ha! Hat er daS Ma-del schon gesehen? Ich möchte ihm gern freie Wahl lassen,Str — ich Hab' sie auch gehabt, und sie sollte Niemandverkümmert werden. Miß Sticktorights ist freilich eineErbin, und wie ich höre, ein sehr anständiges Mädchen;auch käme dadurch das beiderseitige Eigenthum zusammenund es hätte ein Ende mit jenem Prozeß über das Weg-recht, der unter Karls II. Regierung begann und andern-falls. bis zum jüngsten Tag dauern kann. Aber ich bin durch-aus nicht auf sie erpicht; mag Frank wählen ganz nachseinem Belieben."
„Ich werde nicht versäumen, ihm dieS mitzutheilen,Sir; um so mehr, da ich bei Euch auf einige Vornrtheilezu treffen befürchte. Doch da ist die Meierei."
„Zum Geier mit der Meierei! Wie kann ich an Meie-reien denken, wenn Ihr von Franks Heirath redet. Kommt— wir wollen den Spaziergang in dieser Richtung fort-setzen. Ihr habt etwas von Vornrtheilen fallen lassen?"
„Ich dachte, es könnte zum Beispiel Euer Wunschseyn, daß er sich mit einer Engländerin vereheliche."
„Ei, freilich mit einer Engländerin. Gütiger Him-mel, Sir, will er denn etwa eine Hindu heirathen?"
„Nicht daß ich wüßte, denn von einer Heirath ist eigent-lich noch gar nicht Ne Rede. Zch kann blvs Bcrmnthnngenlaut werden lassen; aber wenn er sich in eine Ausländerinverliebt hätte —"