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Welt selbst. Allerdings dürfte mein Vorschlag wolschwerlich je in Autführung kommen; auch könten,m inem eigenen Geständniß nach, einige Sinwürfegegen denselben erhoben werden; sinnt man aber nichtirgend eine solche Anreizung für die Kultur derhöhern Wissenszweige aus, so wird der zunehmendeAndrang nur eine Verschlechterung des geliefertenStoff« nach sich ziehen. Bei einer so großen Popu-larität und einem so kokenden Lohn der Oberflächlich-keit wird jeder Ruhmliebende oder jeder G-ldbedürf-tige natürlich seine Waare entweder nach dem Marktrichten, oder seinem Butorsberuf ganz entsagen.Gegenwärtig gleicht ein Förderer der Volksbildungziemlich einem gewissen italienischen Sprachmeister,der durch ein neues Sxoeriment an seinen Zöglingenzu wundervollem Ruf gelangte. I-war ein ge-
scheiter Bursche und voller Kentnisse die kein Menschmilgetheilt verlangte. Nachdem ich ihn mehrereJahre lang stets in Lumpen gesehen, traf ich ihnneu'ich sauber g-kleidet und mit der behaglichen,leichtblütigen Miene eines wohlhabenden Mannesvon Staude.
„Freut mich zu sehen, mein Bester," redete ichihn an, „daß es Ihnen ja recht gut geht."
„O ja."
„Zweifelsohne gehen Ihre Schriften erstaun-lich ab."
„Bah: kein Buchhändler will sie kaufen. Nein,mein Herr, ich bin auf ein besseres Metier als das