Druckschrift 
4 (1836)
Entstehung
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ihn, als seine Anfang sgrün de. So können wirbemerke», daß der wissenschaftliche Ton in der Re-gel gelehrter ist, je beschränkter der Kreis der Leser.Hat man blos ein Publikum von Gelehrten vor sich,so wendet man sich nach Art eines Gelehrten an sie.So hielt es früher 2'der, der ein Buch schrieb fürnöthig, die gewissenhafteste Sorgfalt auf dessen Aus-arbeitung zu wenden, das Ergebniß eines gelehrtenLebens in dessen Blättern nicderzulegen, den Stilmit der klassischen Feile zu glätten und die Perio-den mit akademischem Geist zu schmülken. Er wüstedaß dir Mehrzahl seiner L-scr im Staude war denFleis zu würdigen, oder die Nachlässigkeit durchzu-fühlen. Als jedoch der Kreis des Publikums zu-nahm, wurde der Sinn des Schriftstellers minderekkel; die obeiflächlichen Leser hatten die Zahl dertiefer« Kritiker überflügelt. Er wandte sich nochimmer an die Mehrzahl, aber die Mehrzahl warhinsichtlich der Art, wie man sich an sie zu wendenhabe, nicht mehr so schwer zu befriedigen. Seit derWiedergeburt der Wissenschaften war der Gelehrtestets um so eifriger, je kleiner fein Publikum.Asham ist gelehrter als Raleigh; Naleigh als Addi-son und Addison als Scott.

Der Geist einer Volksversamlung kann ebenso gut in die Menge für die man schreibt, als zuder man Reden hält, cindringen; eine vertrauliches Offenheit, eine oberflächliche Beredsamkeit bezaubert> Bulwer's Romane. I,IX 9