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4 (1836)
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breit,n sich unaufhaltsam an« Hab,» das Landinne leben nur eine kurze Zeit, sind aber aus-nehmend fruchtbar verdanken viel der von demgelehrten Iosua so genantenköniglichen Lrscha,"nämlich einer gewissen Gesellschaft (offenbar demVorbild des neulich unter dem Patronat MylordBroughams gestifteten Vereins), eingesezt, wie eruns erzählt,zur Erhöhung und Verbreitung derExprrimrutalwiffenschafteu;" und endlich, was einehöchst segenbringrnde Eigeuschaft ist,die Steuernanlangend sind sie gänzlich uubeiaut mit densel-ben;" sie fuhren eifrigen Krieg mit den Krani-chen, dir wol deutlich genug die Steuereinnehmerim Allgemeinen bezeichnen, c^uocuague gsnäeuwsriowi'oL, wie sich selbst dem einfachsten Verstand ausfolgender Beschreibung dieser räuberischen Vögel er-geben muß.

Die Kraniche tragen die einzige Schuld an imLand entstehender Thenrung, da sie bei ihrer großenMenge selbst die reichste Erudte vertilgen können,sowol indem sie gleich vrn vorn herein die Samenwegfrissen, als sofern die etwa übrig gebliebenenNehren aufpikken."

Unstreitig jedoch scheinen unsre kleinen Herr-schaften von umfassenderem Ehrgeiz als ihre pigmäi-scheu Vorbilder, denn leztere beschränkten sich aufein mäßiges G.bietzwischen Gadazalia und Sly-flana;" erster« aber, die Pigmäen unserer Zeit, ren-nen uns allesamt darnieder und stoßen mit der rohen