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4 (1836)
Entstehung
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die Aristokratie umgänglich geworden, und die Modeden Mitgliedern der tiefcr stehenden Klassen die Hof-nung zuli'ß, die Grenzen der vornehmen Welt zuüberschreiten und selbst Qnast-Aristokraten zu sein,suchte die Masse begierig nach einer Repräsentationdes Benehmens, das ste nachzuahmen strebte, undder Kreise denen anzugehören keine Unmöglichkeitmehr war. Da sich jedoch mit der Nacheiferung auchMisvergniige» verband, da Viele Höften geladen znwerden und nur Wenige ausgewählt waren, gab dieSatire auf die Thorheiten und Laster der Vorneh-men der Darstellung ihres Lebens einen pikantenReiz mehr. Ns entstand eine Art gesellschaftlichenFnchsendruks," um einen bekanten Aasdrnk ausder Universttätsspra»« zn entlehnen; der Fuchs ver-wünschte den Altbursch, aber nicht das System wel-ches ihn dereinst vielleicht i» den Stand sezte, nunseinerseits selbst wieder zudrükken." Was man nichtins Auge zu fassen gewagt hätte, wäre es von einemMoralisten in ernstem Ton vorgetragen worden,(ein so empörendes Gemälde der Aristokratie würdees geschienen haben), das erhielt in der leichtenSkizze eines Novellisten begeistertes Lob. So wardenn die dreijährige Blüte der Romane aus der hö-her» Welt ein bedeutsames Zeichen der Zeit; eswaren blos« Strohhalm«, aber st« deuteten auf dieAnsamlung des Sturms. Das meiste Glük machtenunter der genanten Art diejenigen Schriften, die daseine oder andere Verlangen des Volkes das Stre-