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4 (1836)
Entstehung
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ohne Zweifel den Sncceß bei der Menge sichern, diemehr dnrch das äussere als das verborgener liegendeund minder augenfällige Interesse angezogen wird.Die Hauptschönheit des Stükkes jedoch besteht inder Auffassung von Myrrhas Karakter. Diesesgriechische Mädchen, zugleich muthig und zart, inihren Gebieter verliebt und doch nach Freiheitschmachtend, eben so sehr ihr fernes Land als denmilden Barbaren verehrend: welch neue und welchdramatische Empfindungskomdiiiation. Im Gemäldeeines solchen Kampfs der Gefühle feiert, wie ichvorhin gesagt, eine Meisterhand ihren höchstenTriumph.

Was, fragt Myrrha, mit sich selbst sprechend

Was lieb' ich Diesen? meines Landes TöchterSind Helden nur geneigt. Ich Hab' kein Land!Verloren hat die Sklavin Alles, nurDie Fesseln nicht; ich lieb' ihn und es istDer langen Kette schwerst getragnes GliedIu lieben Den, den man nicht achtet. " *

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Sr liebt mich und ich ihn; die Sklavin liebtDen Herrn und möcht' ihn aus der SchmachBefrei'». Wo nicht, bleibt mir ein Mittel stetsDur Freiheit; kann ich Herrschaft ihn nicht lehren,Mag ich doch zeigen, wie allein ein KönigVon seinem Throne scheiden darf.

Der Heroismus dieser schönen Jonieri» geht nieüber die Natur hinaus, steht aber stets auf derhöchsten Höhe derselben. Die stolze Schwermuth dieBulwer's Roman». IIX. 7