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licherweise gab es noch ein Vermögen des Geistes,welches jene Zeitblatter, seinem Wesen nach, nichtan sich zn reisten vermochten, und das war dieImagination. Der Dichter und der Roman-schreiber kamen nicht in Versuchung, ihre Erzeug-nisse in den ernsten, gelehrten Blättern der Qnar-terly-Zonrnale zn zerstükken; sie blieben noch immerin der Nothwrndigkeit, falls sie die engen ihnen inden „Magazinen" angewiesenen Grenzen überschrit-ten, eigene Werke herauszugeben, sich der persönli-chen Verantwortlichkeit zn unterwerfen, an die Zeitals ihr Tribunal zn «ppellicen, zn stsdiren, vorzu-bereiten, zn feilen. Dies, neben andern, ein Haupt-grund, weshalb die poetische Literatur des Tages sounendlich umfassender und erfolgreicher bearbeitetwurde, als irgend ein anderes Fach der Geistesthii-tigkeit. In den übrigen Fächern schreiben die bestenAutoren Reviews und überlassen es nur den un-tergeordneten Talenten Bücher zu verfassen.
Da die Ein di ld u n g s kra ft so ihren natür-lichen und gereisten Richtungen überlassen blieb, istes begreiflich daß der Geist und die Bewegung derZeit auf ihre Erzeugnisse den unmittelbarsten unddauerndsten Einfluß übte. In der Poesie und poeti-schen Prosa unserer Tage muffen wir daher jeneVerwandschaft suchen , die zwischen den geistigenund gesellschaftliche,i Veränderungen in Karakterund Gesinnung des Volks immer stattffndet.