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gilt anerkantermaßen für die beste Biographie nufe-rer Tage. ».Das Leben Wesleys" und „das Buchvon der Kirche" werden bei aller Entstellung durchgewisse Borurtheile und vorgefaßte Meinungen, alsblase Komposition eben so sehr durch Einfachheit alsFülle der Darstellung, eben so sehr durch Würde alsLeichtigkeit bezeichnet. Kein anderer Schriftstellerverbindet die akademische Grazie de« Stils, welchedem vorigen Jahrhundert angeb-rt, so glüklich mitder lebendige» Kraft, dir das Merkmal des jezzigenist. Seine Kolloquien sind, meines Vermuthens,das Werk, auf welches er sich am meisten zn gutthun dürft«, aber sie scheinen mir nicht die beste»Züge seines Talentes zu enthalte». Das Buch istmit Eitativnen und falschem Geschmeide überladen,und scheint, wie Tarpeja, unter d-m Gewicht seinesSchmnkke» erdrükt zu werden; es entbehrt den gro-ßen Reiz jener schlichten Wärme, die Southey sonstso besonder» karakterisirt. Wosii' ich mich überSsuthcys Gristesact genügend aussprechrn, seineEigenthümiichkrit zergliedern und seine scheinbarenWidersprüche erklären, so müsss ich gegenwärtige»Werk blvs mit Southey füllen. Sei es für jeztgenug (eine Gelegenheit, ihm umfassendere Gerech-tigkeit widcrsahrsn zu lassen, mag sich anderwärtszeigen) zwei Bemerkungen als Erwiederung auf dieVorwürfe zn machen, die man gegen diesen begabtenSchriftsteller gemeinhin verbringt. Man sagt er
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