Druckschrift 
4 (1836)
Entstehung
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lichen Meinung, der Bekantmachung von That-sachen zum unbegrenzte,len Kreis ausdehnen wird.Sobald die erste Verwirrung beseitigt ist, welchedie plözliche Verallgnneinnng eines so lange ange-haltene» Monopols zur Fvchc haben dürfte sobaldeS Jederman, reich oder arm, freisieht, die Kcnt-niffe, die er in seinem Kabinet, ja vielleicht nebendem Webstnhl anfgesxeichert hat, ausznsprechen; so-bald kein Stempel mehr die Befähigung zum geg-lichen Unterricht auf Wenige beschrankt; sobald jederEinzelne seine Erfahrung in den großen Gemeinbe-stz dcS Wissens ansgiesen kann läst sich das End-ergrbniß der menschlichen Bildung und des Fort-schrittes unseres Geschlechts nicht mehr berechnen.Einige schwache Vermuthungen gehen indeß schonaus einem einzigen Blik auf die gehäuften Berichtevor jedem Parlamentskomitr- hervor Angaben die«inen Schaz praktischer Erfahrung voS unschäzba-rcr Details enthalten, oft solchen Zeugen abgefragt,di« ohne Liese Veranlassung auf ewig stumm geblie-ben wären; jezt ungelesene, kaum bekante Anga-ben , beschränkt auf Derjenigen, welche sie am we-nigsten brauchen und von ihnen nicht zum allgemei-nen Vortheil angewandt. Bedenken wir daß dieseKentniffe und Details endlich in populärer undfaßlicher Gestalt einen Ansdruk finden werden, sokönnen wir einigermaßen den Grund zu einer nichtunvernünftigen Schäzznng der Zukunft legen, wodie Mittel zur Bildung Jedem der liest, und ihre