Druckschrift 
4 (1836)
Entstehung
Seite
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des obwaltenden Einflusses in unsere Bestell!!littsteindrang, unsere Gesezgebung ans seine Seite zog, undseine Klanen in unsere Pensionstisten schlug, welchesleztcre Moment, vbrvol der Wirklichkeit nach das ammindesten verderbliche von Allem, doch für ein han-deltreibendes und überbürdetes Volk am offenstenals Beeinträchtigung hervortrit. Auch darf mannicht vergessen, daß wahrend die Misbränche einesSystems so offenbar und in die Augen fallend hin-gestclit werden, die Gründe die man etwa zur Anf-rechthalinng eines solchen Systems troz seinen M-s-brauchen anführen kirnte, immer nur auf den liefernDenker berechnet und ziemlich abstrakt sind, so daßdas Uebel sich grell knud gibt, das Gute ungesehenbleibt. Dieser Umstand liefert die stärkste Waffe,mit welcher die Presse gegen die Aristokratie an-kämpft die unablässig und durch alle Art vonKraftaufwand in ihrem Nachdrnk verstärkte Waffe.Eine schlichte Erzählung von Thatsache» greift tie-fer ein, als ein Räsonnement und erscheint freiervon Leidenschaftlichkeit, und so übt denn die Pressedurch Enthüllung von Thatsachen eine weit unwi-derstehlichere, wenn auch minder geräuschvolle Machtans, als wenn sie sich viel an Theorien hielte: imersten Fall ist sie der Zcnge, im zweUen der Advokat.

Und doch ist dieser Geist der allgemeinen Kund-machung dir grösste Wvhlthast, welche die Preßfreiheituns gewährst; von ihm sprechen die Philosophen wosie diese preisen wo die Weisheit ihren gemessenen