Druckschrift 
4 (1836)
Entstehung
Seite
52
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für di« am wenigfien aristokr.uisch-Meinung erklärt,und die volksthümlichcre stlnstcht nicht bis zu ihrervollen An-drhnn.'g, aber dvÄ so weit vorgedröngr,als mit seinem eigenen Interesse, das nicht svwolim Geschaffen als ine Rcpräseutiren besteht, sich »er-trug. Es gibt bei jedem Wechsel »nd Uebergangnvliiisi-cr Gewalt gewisse Momente, wo der ganzeUnterschied darauf aukomt, weicher von den im Gc-müth des Volks noch unentschiedenen Jw-'iseli! znersteinen Ansdrnk findet und zur Entscheidung gedrängtwird.

Diese» Gründen des antiaristokratUchen Ein-flusses der Presse muffen wir noch einen nmfassendernund tiefer» denn aste andere beifügen. Die Zeitun-gen erörtern nicht b!os schwebende Frazem, sondernstk geben die Resultate bestehender Systeme: Pro-zesse, Verhöre vor dem Fiiedeusrichtrr, MrdrSuchein den Institutionen, Ungerechtigkeiten in der We-stenrnng Alles kamt vor das Auge des Publikums;so dag Jeder, wenn er auch nicht absteht, wie denBeschwerden abznheiftn sei, mindestens das Vorhan-densein der Beschwerden zugibt. Dabei kann mannicht leugnen, daß das Reckt zur Beschwerde meistans Seite der Unprivilegirten ist. In einem Staatkann keine nberwikgrndc Macht mehrere Jahre langbestehen, ohne (vielleicht nnbewnst) sich selbst zu be-günstigen. Auch wie Habei! die aristokratische Re-gierung nicht gehabt, vhn« daß sie Gesszze zu ihremeigenen Borthci! einfnhrtc ohne daß der Geist