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Dies der Bericht, den mir mein Freund D-
blin der Unterredung zweier großen Männer abstat-lete. Es ist sehr wahrscheinlich, daß D — —'s„Beobachtungstalcul^ von seinem Erfindungitalcntübcrtrcffcn werden mag, daher ich Ihnen die Er-zählung nicht als wahre Anekdote gebe. WollenEie dieselbe gefälligst als ein erdichtetes Gespräch be-trachten und mir sagen, ob dasselbe, gesezt cs hattewirklich statigef-lndrii, nicht ausnehmend natürlichgewesen wäre. Sie müssen es mindestens unter dieKlaffe ds W a hr schci ii > i ch en auf.ichmen , wennSic es ans derjenigen des Wahren streichen.
Indessen würde sich die Anonymität nicht solange bei uns erhalten haben, wäre sic nicht oonden der Aristokratie aiigehLrigen Schriftstellern sank-rionirt worden; — sie gehört zu den übrigen Wohl-thatrn, welche die Literatur dein aristokratischenEinfluß verdankt. Eie ist ein Mantel, der mehr für, den Mann der große» Gesellschaft, als für den aufeinen engen Kreis beschränkte« Gelehrten patt. Derreiche Mann g-iwint durch eine talentvolle Recensionnichts an Ansehn, ad.-r durch einen heissenden An-griff macht er vielleicht einem tüchtigen Grimm Lust.So sind denn die aristokratischen Miiarbeitrr an denJournalen am stärksten ans der Geheimhaltung be-standen und haben sich der periodischen Blätterbedient, um die bittersten Ausfälle gegen ihre Freundezu schreiben. Der iniglükliche Lord Dudle» stirbtund wir erfahreu einer seiner besten Nnfsiizze sei ein