Druckschrift 
1/11 (1853)
Entstehung
Seite
753
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maitb, bi« guitt <Sd)it£ bcr Saitgcnbcit aufgefyaimt mar —„'.Bit. ©gcrtoit ift beimtad; fo ßtiicflirfj, and) feinen greuit*ben, it'ie bmtfel fte fetyit mögen, ©nte Sldjtmtg gu fidjetn?"

„®ie SBatfvljeit jn gefietjen, ief; glaube, SZiemanb, beit!Dir. ©gertoit feinen greunb nennt, mirb lange in bet Snnfel«I)eit bleiben, mernt biefet fjreunb ©tjrgcig genug bcfiljt, ftd>auö bevfetbcit tjereorgtttingen. ®emt eö ift bet ©ruttbfafcbiefeö ©eittlemait, nie einen ffrennb ober einen ®ienft jnuergeffen."

„SBirftidj?" »eiferte Manbat übcrrafdft.

„ttnb best)alb," fuljv £abty $rebcrid fort, „fammetnftcf> immer mel)t $remtbe unt !itjn ibfiljrenb feiiteö @angSburdjö Ccbeit. ©r mirb fogat nod) Ijölfet fteigen. ©auf*barfeit, 5Kt. Seötle, ift eine fef;t gute tßolitif."

„§em!" mntmelte 3)Zt. Seötie.

@ie fyafteit jeist bas! Simnter erreicht, too bie ©rcltmfiufielt bet Coitbonet ©efettfdjaft iljren ©tjee mit ffluttetsft^uitteii einguiteljineit pflegten, ltitb traten in eine fdjütsenbefrmfiernifdie. Sabl> ^reberirt »ermattete ifjt Stint atö ©ice*tone mit ■ lebhafter Ungegmuitgcntjeit itnb mujjte jebe Stuö*tunft über bie tfSerfoneit, metdje banoramaartig an itjueit»orbeigogen, auf'ö Stngeitcljmfle mit einer ©figje ober Slnef*bote gu mitrgeit, bie, biSmctleit gutmütig, meift aber faflj*rifd; gehalten mären.

Unter aitbent fallt and) ®vanf fäagetbeait, bev einejunge Same Mit fiotger Gattung mtb Ijoljen aber feinen 3ü*gen am •Sinn führte, an ben iOjeetifd;.

Suttner, meine Sloretlc.

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